Wir erfüllen als eines von weniger als 30 Krankenhäusern in Deutschland die Qualitätskriterien der Federation of European Societies for Surgery of the Hand (FESSH).
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Hand-Trauma-Zentrum

Spezialisten für Handverletzungen

Kreiskrankenhaus Gummersbach ist Hand-Trauma-Zentrum

Um die Versorgung von Handverletzungen zu optimieren, ist das Kreiskrankenhaus Gummersbach in dem europaweiten Netzwerk von Hand-Trauma-Zentren anerkannt worden. Die Federation of European Societies for Surgery of the Hand (FESSH), zu der das Kreiskrankenhaus Gummersbach jetzt gehört, hat Qualitätskriterien für die Bildung von Hand-Trauma-Zentren erstellt, die in Deutschland derzeit knapp 30 Krankenhäuser erfüllen.

Wer zum Beispiel bei der Arbeit mit einer Kreissäge Verletzungen an der Hand erleidet, findet in einem Hand-Trauma-Zentrum ausgebildete Handchirurgen. Verletzungen von Sehnen, Nerven und Gefäßen in der Hand, Brüche und Amputationen von Fingern oder der gesamten Hand bis hin zur Wiederverpflanzung von Fingern können in Hand-Trauma-Zentren rund um die Uhr optimal versorgt werden. Die Behandlung schwerer Handverletzungen ist schon seit vielen Jahren ein Schwerpunkt unserer Klinik. Rund 2.000 Hand-Operationen werden jährlich in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie in Gummersbach durchgeführt. In seiner Abteilung werden – aufgrund der vollen Weiterbildungsermächtigung der Ärztekammer Nordrhein –  Ärzte auch in Handchirurgie ausgebildet.

Die Aufnahme in das europaweite Netzwerk FESSH bestätigt die Qualität der handchirurgischen Kompetenz des Kreiskrankenhauses Gummersbach, die in regelmäßigen Abständen überprüft wird. Ziel der europaweiten Vernetzung von Hand-Trauma-Zentren ist die schnellere und bessere Versorgung von Handverletzungen.