Im HNO des Klinikum Oberberg werden modernste Untersuchungstechniken und das komplette Spektrum konservativer und operativer Therapieverfahren eingesetzt.

Mit einem überregionalen Einzugsgebiet versorgt unsere HNO-Klinik den größten Teil der Patienten mit Traumata des Kopf-Hals-Bereichs im Oberbergischen Kreis.

Verletzungen im Kopf-Hals-Bereich entstehen entweder infolge von Arbeitsunfällen, beim Sport oder bei sonstigen Freizeitbeschäftigungen oder im Rahmen von Polytraumen. Auch Rohheitsdelikte führen häufig zu Kopf-Hals-Verletzungen.

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über unser operatives Spektrum:

  • Versorgung von Nasenbeinfrakturen
  • Versorgung von Frakturen des Orbitabodens (blow-out-fracture), beispielsweise mittels PDS-Folie, Antralballon
  • Versorgung von Frakturen des Jochbeins und des Oberkiefers, vorwiegend mittels Miniplattenosteosynthese
  • Versorgung von Frakturen des Unterkiefers, mittels Osteosynthese und intermaxillärer Fixation
  • Versorgung von Frakturen Schädelbasis (frontal mit Verletzung der Nasennebenhöhlen, lateral mit Verletzung des Schläfenbeins), beispielsweise die endonasale, mikrochirugische Abdeckung einer Verbindung zwischen Nasennebenhöhlen und Gehirn, die Versorgung einer traumatischen Trommelfellperforation, die Rekonstruktion von Verletzungen des Gesichtsnerven

Im Rahmen des Trauma-Zentrums Oberberg erfolgt die Versorgung unserer Patienten in enger disziplinärer Zusammenarbeit mit der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, der unfallchirurgischen, der allgemeinchirurgischen, der neurochirurgischen sowie der neurologischen Abteilung unseres Hauses.