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29.01.2024

Mehr Platz für Kinder

Die vierjährige Lena und ihre Mutter Corinna Klein sind die Ersten, die auf Station 3.1b aufgenommen werden. Eine HNO-OP zwingt die kleine Lena, den Jahresbeginn für zwei  Tage im Krankenhaus zu verbringen. Die Vierjährige hat die Operation gut überstanden und liegt fröhlich in ihrem Bett auf der erweiterten Kinderstation. "Ich bin nicht krank, ich schlafe hier nur", erzählt sie. Zur guten Stimmung der kleinen Patientin trägt sicher bei, dass ihre Mama Tag und Nacht an ihrer Seite ist. Corinna Klein konnte mit ihrer Tochter im Zwei-Bett-Zimmer auf Station 3.1b übernachten. Statt auf einer Liege neben dem Patientenbett schlafen zu müssen, steht zurzeit auf der gerade eröffneten Station noch ein bisschen mehr Komfort für die Eltern zur Verfügung. Eine Etage tiefer, auf der Kinderstation 2.1, stapeln sich förmlich - vor allem im Winter - kranke Kinder. Die Eltern quetschen sich nachts mit ihren Liegen zwischen die Patientenbetten.  

"Ich freue mich, dass die Geschäftsführung unseren Wunsch nachgekommen ist, die Station 3.1b der Kinderklinik zur Verfügung zu stellen", sagt der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. Roland Adelmann. Vor allem in den Wintermonaten sind seine Stationen voll belegt. Auch das Spielzimmer muss dann zum Patientenzimmer umfunktioniert werden. Dank der fünf zusätzlichen Patientenzimmer kann die kleine Lena - genauso wie alle anderen mobilen Kinder - das Spielzimmer nun uneingeschränkt nutzen. „Alle sind super nett – sowohl in der Kinderklinik als auch in der HNO-Klinik“, sagt Corinna Klein. Trotzdem freut sich die Familie aus Wenden, dass es nach einer Nacht im Krankenhaus schon wieder nach Hause geht. 

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